Öffnungszeiten Sportheim:
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Dienstag - Freitag  17 - 23 Uhr (warme Küche bis 22 Uhr)
Sa./So. + Feiertag 9 - 23 Uhr (warme Küche von 9 - 23 Uhr)
   

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 Ihre Verbundenheit mit dem TSV 1894 Bäumenheim e.V. zeigten am letzten Freitag die Mitglieder, denn zur turnusgemäßen Mitgliederversammlung reichten fast die Plätze nicht im TSV-Sportheim, über 100 Personen drängten sich dicht zusammen.


Offensichtlich waren die Mitglieder von den beiden Hauptthemen des Abends angesprochen, denn es ging um die aktuelle Finanzlage des TSV, dazu sollte eine neue Vorstandschaft gewählt werden.
Der Sportverein wird seit dem 1. November 2019 vom bisherigen zweiten Vorsitzenden Harald Hämmerlein geführt, nachdem Achim Frank als 1.Vorsitzende zu diesem Termin zurückgetreten ist.


Die Versammlung begann aus aktuellem Anlass mit einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder. Vor Beginn des Vorstandberichts wurden von Harald Hämmerlein der erste Bürgermeister Martin Paninka und der zweite Bürgermeister Roland Neubauer begrüßt. Von den Mitgliedern des Gemeinderates waren Manfred Seel und Hansrobert Schimmer anwesend, später kam noch Bernhard Jung dazu. Besonders begrüßt wurden auch der Ehrenvorstand Volkmar Geier, Fußball-Ehrenspielführer Josef Probst, sowie die Ehrenmitglieder Trudi Renz, Johannes Streitberger, Otto Geppert und Manfred Richter.


Am Anfang seines Berichts ging Harald Hämmerlein auf die Mitgliederentwicklung des TSV Bäumenheim ein. Zum Jahreswechsel hatte der TSV Bäumenheim 1019 Mitglieder, das waren 31 weniger als ein Jahr davor. Insgesamt habe es 103 Zugänge und 134 Austritte gegeben. Erfreulich sei, dass unter den Mitgliedern 377 Kinder und Jugendliche seien, das entspreche einem Anteil von 37 % der Mitglieder. Hämmerlein berichtete von elf Sitzungen der erweiterten Vorstandschaft im abgelaufenen Jahr, in denen die Angelegenheiten des TSV geregelt wurden. Allerdings sei in der ersten Jahreshälfte der Schwerpunkt der Tätigkeit ganz klar auf die 125-Jahr-Feier des TSV Bäumenheim ausgerichtet gewesen, die am letzten Juni-Wochenende stattfand. Es waren über zwei Jahre Vorbereitungszeit, in denen ein Organisationsteam mit rund 20 Personen in sieben Arbeitsgruppen auf dieses Ereignis hingearbeitet hat. Harald Hämmerlein zählte dann die vermeintlichen Höhepunkte dieser Jubiläumsfeier auf, die nach diesen drei Tagen für den TSV mit einem erheblichen Minus endete. Es war scheinbar nicht gelungen, die TSV-Mitglieder oder die Einwohner des Ortes mit dem Programm zu erreichen. Als das finanzielle Ausmaß bekannt wurde, war der TSV in einer erheblichen Schieflage. In der Folgezeit gab es einen Brief an die TSV-Mitglieder mit der Bitte um eine Spende. Eine ortsansässige Firma und ein Ehrenmitglied des TSV stellten großzügige Spenden zur Verfügung, so dass der TSV zum Jahresende zwar mit einem Minus aber doch mit einem „blauen Auge“ davon gekommen ist. Es gab ein sog. „Unternehmerfrühstück“, an dem renommierte Firmen des Ortes teilnahmen. Hier wurde ganz klar kommuniziert, dass eine grundsätzliche Bereitschaft da wäre, den TSV zu unterstützen.

Bedauerlicherweise kam es Ende 2019 zum Auszug der Dscheina-Darters aus dem Sportheim, die sich dort eine Trainings- und Wettkampfstätte eingerichtet hatten.
Aktuell drücken den TSV Kosten, die durch eine Reparatur an der Heizungsanlage kommen werden. Die Flutlichtreparatur am Trainingsplatz der Fußballer sei dank der großzügigen Kostenübernahme durch die Gemeinde geregelt. Im Anschluss gab TSV-Kassier Daniel Bügelsteiber einen Überblick über die Kassenbewegungen des TSV. Dabei ging es natürlich besonders um die Finanzierung des Jubiläums. Bügelsteiber machte aber auch deutlich, dass der Unterhalt des Sportheims für den TSV jährlich ein Geschäft sei, an dem der TSV draufzahlen müsse. Die TSV-Kasse wurde von den beiden bewährten Kassenprüfern Rudi Zieger und Ludwig Scheller geprüft. An den verbuchten Belegen gab es nicht auszusetzen, doch konnten sie eine Entlastung auf Grund des Minusbetrags nicht empfehlen. Das sahen die anwesenden Mitglieder etwas anders, die nahezu einstimmig die bisher Verantwortlichen entlasteten.

Im Anschluss berichteten aus den Abteilungen Fußball (Armin Rudlof), Handball (Stefan Schiele), Karate (Thomas Burkhardt), Kendo (Manfred Richter), Tischtennis (Marco Schopper) und Turnen (Natalie Reitschuster) über die Ereignisse des abgelaufenen Jahres. Nach diesen Berichten gab es Ehrungen für langjährige Mitglieder (siehe eigener Kasten).

Im Anschluss stand die Wahl einer neuen Vorstandschaft auf der Tagesordnung. Es wurde mit Albert Uhl ein Wahlleiter gefunden, dazu zwei Wahlhelfer. Allerdings gab es keine Kandidaten, die sich als 1. und 2. Vorstand, Kassier und Schriftführer zur Verfügung gestellt hätten. Das hat zur Folge, dass die bisherige Vorstandschaft noch drei Monate im Amt bleiben muss. Für Freitag, 8. Mai 2020 wurde bereits der neue Termin für eine außerordentliche Mitgliederversammlung festgelegt, die hoffentlich von mehr Erfolg gekrönt wird. Somit konnte Bürgermeister Martin Paninka in seinem Grußwort keine neue Vorstandschaft begrüßen.Er sagte dem TSV weiterhin die Unterstützung durch die Gemeinde zu, bat aber auch um Verständnis, dass es im Ort zahlreiche andere Vereine gäbe.


Zum Thema Wünsche/Anträge wurde vorgeschlagen, die Vereinsführung auf mehrere Schultern zu verteilen, was aber der aktuellen Satzung widerspreche. Die Turner baten um Überprüfung der Anordnung, dass sich maximal nur 50 Personen zeitgleich in der Schulturnhalle aufhalten dürfen. Es müssten deswegen Eltern abgewiesen werden, die am Mutter-/Kindturnen teil nehmen wollen. Bürgermeister Paninka erklärte dies mit Statikproblemen, die von einem Gutachter so festgelegt worden seien.

 

Die Ehrungen bei der Mitgliederversammlung:


Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt mit TSV-Urkunde und Anstecknadel:
Annemarie Höllige, Helga Bauer, Peter Diebner, Andrea Riedelsheimer, Joachim Trabert, Lena Theresia Rauch,
Christopher Kitzinger, Dominik Rössle, Günter Hamscher, Eva Eigenberger, Thomas Haupt und Lisa Schmidt


Für 40 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt mit TSV-Urkunde und Anstecknadel:
Anneliese Zieger und Udo Lupper


Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt mit BLSV-Urkunde und Anstecknadel:
Marga Schneider, Maria Wojcik, Erich Mack, Rudolf Renz, Erna Schmitz, Georg Rössle, Michael Rössle, Angela Uhl, Karolina Eberle, Petra Hintermeier, Regina Rauch, Bernhard Jung, Therese Baumgärtner und Werner Rauch


Für 60 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt mit BLSV-Urkunde und Anstecknadel:
Herta Ruider, Maria Hurle, Alfred Marstaller, Johann Ruider, Manfred Tokarski, Richard Lecker, Rudolf Becke, Walter Oberfrank, Wolfgang Kandziora und Hans-Rainer Hurle

 

Für 65 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt mit BLSV-Urkunde und Anstecknadel:
Lorenz Ewig


Für 70 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt mit BLSV-Urkunde und Anstecknadel:
Vera Leinfelder, Josef Probst und Manfred Bisswanger

 

ehrungen jahreshauptversammlung 2020

Vom aktuellen Vorsitzenden des TSV Bäumenheim, Harald Hämmerlein (im Bild rechts), wurden die anwesenden Mitglieder des TSV Bäumenheim für 50-, 60-, 65- und 70-jährige Mitgliedschaft im Verein mit BLSV-Urkunde und Anstecknadel geehrt wurden.

   

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